Mali crisis: US admits mistakes in training local troops
>> Mali crisis: US admits mistakes in training local troops
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Aux Africains de se battre
Dix-sept pays africains fêtent cette année le cinquantenaire de leur accession à l’indépendance. Mais il n’y a rien à commémorer, estime Achille Mbembé. L’intellectuel camerounais appelle à une transformation radicale du continent, avec le concours de la communauté internationale.
01.04.2010 Achille Mbembe Le Messager
plus >> Courrier international
Bereits am 1. April 2010 erschienen, aber besser spät als nie, da der Artiklel sehr gut ist und mir jetzt erst untergekommen ist!
Afrikaner müssen kämpfen
Siebzehn afrikanische Länder feiern in diesem Jahr den fünfzigsten Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Aber es gibt nichts zu feiern, sagt Achille Mbembe. Der Kameruner Intellektuelle fordert eine radikale Umgestaltung des Kontinents, mit Unterstützung der internationalen Gemeinschaft.
>> Google-Übersetzung ins Deutsche
(Tipp: die Englische Übersetzung ist i.d.R. besser)
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Home Grown Hope: Small Steps to Ending Poverty
Wednesday, October 20, 2010
By Karol C. Boudreaux
But poverty rates remain stubbornly high in sub-Saharan Africa. Why is Africa lagging? An important part of the answer is that African governments make it difficult for millions of small-scale African entrepreneurs to create, invest in and grow their businesses.
more on >> africanliberty.org
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
The plight of the African intellectual – a moral fable
Wednesday, October 20, 2010
By William Easterly
Once upon a time, there were two great lands: Donorlandia and Africa. Donorlandia had many intellectuals who opined about the solutions for Africa, who received much attention in the media of Donorlandia. Few African intellectuals received as much, or even any, such attention when they discussed their own land.
more on > africanliberty.org
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Interview mit Brigitta Villaronga, Leiterin von InWEnt in Feldafing
„Die Technische Zusammenarbeit hat ausgedient“
„Die Technische Zusammenarbeit hat ausgedient“ – mit dieser These haben Sie bei Ihrem Vortrag an der Akademie für Politische Bildung für große Diskussion gesorgt. Was genau meinen Sie damit?
Villaronga: Das war zugespitzt formuliert, trifft aber das Problem. Die Technische Zusammenarbeit korreliert häufig mit dem, was wir früher unter Entwicklungshilfe verstanden haben. Das hat viel zu tun mit unserem Expertendünkel. Wir kommen mit eigenen Vorstellungen und Rezepten und stülpen sie einem gänzlich anderen Wirtschafts-, Kultur- und Wertesystem über. Das kann kein Modell für die Zukunft sein.
Außerdem suggerieren wir so den Eindruck, dass sich mit der richtigen Technik alle Probleme lösen lassen. Aber das stimmt nicht. Es geht viel mehr um die Aneignung von Nachhaltigkeitskompetenzen bei den Veränderungsagenten in den Ländern selbst – und übrigens auch bei uns. Das beinhaltet auch soziale und Methodenkompetenzen. Wir brauchen Menschen, die ihr Fachwissen und ihre Ideen über geeignete Kommunikation auch richtig transportieren und umsetzen können.
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
"African leaders ask "Why can’t the rich Western countries provide $70billion annually to meet the MDGs? It’s only a fraction of their annual GDP. They can easily spare it, but it would mean so much in the developing world." Western aid advocates do their part by painting gory pictures of famine and disease in Africa to justify the demand. Yet, some way, somehow, African leaders have been able to squeeze close to $150 billion per year."
(...) (...) (...)
"At the MDG summit, German Chancellor Angela Merkel called for a balance between aid and good governance as a necessary condition for attaining the MDGs. Unfortunately, African governments generally prefer an imbalance with more aid and less accountability. Donor nations need to understand this reality and get away from platitudes like the MDGs and aid targets and insist that African governments enact policies that will unleash the entrepreneurial spirits of Africans to create wealth and support national governments through taxation. Aid may help governments that have already begun to tread this path, but providing ever-more aid in hopes that they will only perpetuates the status quo." >> more
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare
Die einen bekommen Fisch im Überfluss, die anderen gehen leer aus: Weil die EU Millionen Euro an korrupte Staaten zahlt, dürfen europäische Trawler die Fanggründe vor der Küste Afrikas plündern. "Cash for Fish" heißt das fragwürdige Geschäft - für die Einheimischen bleibt fast nichts übrig.
mehr in >> SPIEGEL-Online
Das ist nichts Neues! Die Schnarchnasen in Brüssel brauchen halt etwas länger, auch wenn sie selbst der Verursacher sind!!! >>Foreign Trawlers Blamed For Poor Fish Harvest
Eingestellt von
EZ Westafrika Blogger
0
Kommentare